Das wilde Weib von Birstein

Das Musical zur  Sage

 

Im Herbst 2025 wurde ich vom Verein „Wilde Kultur Birstein“ angefragt, ein Musical für die Birsteiner Festspiele 2027 zu schreiben, anhand der Sage: „Das wilde Weib von Birstein“.
Dieses Musical ist nun fertig geschrieben und derzeit habe ich das Vergnügen mit dem grossartigen Komponisten Jochen Flach  die Lieder auszugestalten.

Nun beginnt das Casting
und ab Mai 2026 die Proben.
Premiere ist am 12. März 2027

Ich werde das Stück nicht nur inszenieren
sondern auch die Hauptrolle des wilden Weibs übernehmen.

Für die Rolle des Jägers Jakob wird derzeit  ein Profi gecasted.
(Musicaldarsteller mit starkem Schauspiel,
oder Schauspieler mit sehr gutem Gesang)
Die restlichen Rollen, ganz nach dem Motto der Birsteiner Festspiele „Birsteiner für Birstein“ werden herausragende SängerInnen und Darsteller rund um Birstein übernehmen.
Die Birsteiner Festspiele haben sich seit vielen Jahren einen Namen gemacht mit ihren hochprofessionellen Musicals.
Auf der neuen Bühne des Bürgersaals Birstein wird diesmal indoor gespielt.

Kurzinhalt des Musicals:

Zwei Welten. Auf der einen Seite eine Frau die mit ihren Kindern im Einklang mit der Natur lebt und auf der anderen Seite das Dorf mit seiner tiefen Angst vor dem Unbekannten. Diese zwei Welten prallen aufeinander als der Jäger Jakob sich im Wald verletzt und vom „wilden Weib“ gefunden und versorgt wird, er verliebt sich in sie und auch ihre Art zu leben. Als er zurückkehrt ins Dorf kommt, ist er ein anderer Mensch. Im Dorf bricht Panik aus …
Das Stück  zeigt die Diskrepanz von liebevollem authenischen Handeln im Einklang mit der Natur  und dem sich davon  entfremdeten Leben auf dem Dorf.  Den Konflikt zwischen Natur und Freiheit und einer strengen Ordnung in der vermeintlichen „besseren“ Zivilisation, in der die eigenen Dogmen streng befolgt werden.
Dieses Fremde, diese „wilde Natur“, diese Freiheit,  macht Angst, da es nicht (mehr) verstanden wird und  aus diesem Unvermögen  heraus wird es als „böse“ verurteilt.  Ein Plädoyer für Toleranz. Denn wir müssen nicht alle gleich leben, um in Frieden nebeneinander existieren zu können.

Zudem arbeite ich derzeit auch am Roman zum Stück…

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